Die günstigen Saubermacher-Tage bei melectronics

10 Tipps und Tricks für ein frühlingsfrisch gesaugtes Heim

Der Putzfimmel ist treuer Begleiter des Frühlings. Er klopft an, sobald die ersten Sonnenstrahlen blitzen und statt der Müllabfuhr wieder Vogelgezwitscher weckt. Dann wandern Schals und Strickstrümpfe in Kisten. Eckenfüller wie Skihelme und Schneeanzüge verschwinden im Keller. Die Fensterriege bekommt eine Abreibung für mehr Durchsicht und die ein oder andere Wand einen neuen Anstrich.

Erschreckend an der Frischzellenkur ist lediglich die Aussicht auf die dicken Staubflocken, die es sich seit dem letzten Frühjahrsputz zwischen Kältemuff und Wintergrau gemütlich gemacht haben. Die ungebetenen Mitbewohner hängen unter dem Bett. Sie lümmeln zwischen Sofaritzen. Sie schaukeln auf den Lampenschirmen. Zum Glück gibt es beim Saubersaugen ein paar einfache Anti-Putzfrust-Kniffe, die im Nullkommanix für frühlingsdufte Heimatfrische sowie mehr Zeit für Sonnengenuss und Kugeleis im Hörnchen sorgen.

1.) Hoch hinaus

Es mag simpel klingen, aber: freie Bahn ist das A und O beim Staubsaugen. Nichts ist beim Hausputz störender als ein Hindernisparcours. Zumal gerade das Säubern der Böden laut diverser Umfragen besonders beliebt ist und auf dem zweiten Platz der favorisierten Heimarbeiten gleich nach dem Wäschewaschen rangiert. Also mitten rein ins Vergnügen und ab nach oben mit den Stühlen, den Hockern, den Kisten, Körben und Kakteen. Alles, was im Weg steht, gehört weggestellt. Es spart Energie und kostbare Minuten, wenn der Staubsauger nicht im Leerlauf röhren muss, weil im Vorfeld keine Aufräumarbeiten stattgefunden haben.

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2.) Von oben nach unten mit System

Nicht nur der Zimmerboden eignet sich für die Reinigung via Düse. Auch Lampenschirme, Regalbretter, Schreibtischoberflächen, Zimmerpflanzenblätter oder Schrankhäupter vertragen ein Entstaubungsprogramm mit dem Saugrohr. Grundsätzlich empfiehlt es sich dabei, von oben nach unten vorzugehen. Experten raten, mit einem Staubtuch oder feuchten Lappen vorzuarbeiten, um den gröbsten Schmutz zu entfernen, bevor der Staubsauger die Hauptarbeit verrichtet. Ein weiterer Kniff, um ungebetene Wollmäuse zum Beispiel aus Schubladen und Schränken zu jagen: einfach ein Sieb vor die Düse halten. Dann verschwindet der Dreck, nicht aber der kleinteilige Inhalt in Form von Manschettenknöpfen, Schmuck oder Spielzeug.

3.) Lange Leine

Beliebt ist es, dem Staubsauger nur soviel Energie zuzuführen, wie eine möglichst kurz gehaltene Leitung zur Steckdose hergibt. Ein Irrglaube, der ernsthafte Blessuren am Gerät hervorrufen kann. Denn wer das Kabel nicht jedes Mal komplett ausrollt, riskiert, den Motor zu überhitzen. Zum anderen droht Kabelsalat im Geräteinneren. Und nicht zuletzt saugt es sich deutlich kameradschaftlicher, wenn der Staubsauger nicht ständig nach einer längeren Leitung brüllen muss.

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4.) Auf dem Trockenen

Der Nachwuchs kippt den Plastikbecher mit Apfelschorle auf das Krümelmeer unter dem Esstisch? Die halbvolle Limonadenflasche küsst den Küchenboden und zerbricht? Der Napf mit dem Wasser für den Schosshund leckt? In jedem Fall Feuchtigkeit gilt: Hände weg vom Staubsauger. Zwar lockt das Helferlein mit Düsenkraft, die den nassen Schlamassel blitzschnell beseitigen könnte. Doch Feuchtigkeit kann sofort einen Kurzschluss auslösen. Und langfristig schadet sie in jedem Fall dem Motor und Filter im Geräteinneren. Wer trotzdem einmal ein wenig Feuchtigkeit aufsaugt, braucht nicht gleich in Panik zu verfallen. Es empfiehlt sich, das Gerät sofort zu öffnen, den Motor auszubauen und für ein paar Tage an der Luft trocknen zu lassen. Sollte der Motor bereits beschädigt sein, lohnt allerdings meistens nur der Kauf eines neuen Gerätes.

5.) Barer Bürstenkranz

Je nach Beschaffenheit des Untergrundes, ob Laminat, Linoleum oder Parkett, Stein, Faser oder Fliese, sollte unbedingt darauf geachtet werden, den Bürstenkranz der Universaldüse der zu reinigenden Fläche anzupassen. Der Bürstenkranz verhindert Kratzer auf empfindlichem Untergrund. Auf Teppichen reguliert er die Saugleistung so, dass er Krümeln, Haaren und Staub mit mehr Power zu Leibe rückt als auf glatten Flächen nötig wäre. Der Bürstenkranz wird mit einem Kippschalter angepasst, der direkt auf der Düse angebracht ist. Einfacher Mechanismus. Grosse Wirkung. Und wer regelmässig reguliert, spart Strom und dadurch bares Geld.

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6.) Sternenkunde

Ist doch wurscht, wie ich sauge. Hauptsache ich tu's? Falsch gedacht. Ideal ist es, sich aus der hintersten Ecke eines Raumes zur Tür vorzuwerkeln und dabei sternförmig zu saugen. Also: einen Punkt suchen. Staubsauger anwerfen. Mit dem Schlauch strahlend in alle Richtungen arbeiten. Dann ab zum nächsten Punkt. Auf diese gesellschaftsspielerische Art macht die Hausarbeit nicht nur mehr Spass. Der Dreck wird ausserdem nicht wieder auf bereits gesaugten Flächen verteilt.

7.) Drei gewinnt

Manch einer greift jeden Tag zum Staubsauger - vor allem, wenn er mit hellen Oberflächen lebt, auf denen Haare und Fusel sofort zu erkennen sind. Für alle anderen empfiehlt sich die Reinigung im Dreitage-Rhythmus. Wer regelmässig staubsaugt, benötigt zum einen weniger Zeit für einen Putzgang, da dem Dreck weniger Zeit für Heimatgefühle bleibt. Vor allem aber sammeln sich weniger Steinchen und andere Schätze von auswärts auf empfindlichen Flächen und zerkratzen den Grund.

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8.) Kommando Vorwedel

Es mag wie doppelte Arbeit aussehen, spart aber letztlich Aufwand. Wer vor dem Sauggang einmal durchfegt, hat beim eigentlichen Saugen weniger zu tun - und erzielt dadurch ein deutlich glanzvolleres Ergebnis am Boden.

9.) Augen auf

Saugen Sie wenn möglich immer bei Tageslicht, um alle Staubschlingel zu erwischen. Suchen Sie ausserdem den Boden im Vorfeld nach Klitzekleinteilen ab. Legosteine, Puzzlestücke, Knöpfe, Haarspangen und Playmobilmännchen haben im Staubsauger nichts verloren. Sie werden im Zweifel irgendwann vermisst. Vor allem aber können sie den Schlauch verstopfen und den Motor schädigen.

10.) Zusammen ist man weniger allein

Eine Runde Staubsaugen muss nicht mit dem Besuch beim Zahnarzt konkurrieren. Also: Verabreden sie sich mit ihren Mitbewohnern zum Putzen. Lassen sie die Kinder das Staubtuch schwingen. Teilen Sie Aufgaben wie Fegen, Saugen, Wischen untereinander auf. Machen Sie Musik an und Elvis mit einer als Mikrofon umfunktionierten Düse Konkurrenz. Putzen kann Spass machen, Ehrenwort. Zudem sehen viele Augen mehr als zwei. Und das Belohnungseis im Anschluss und Frühlingssonnenlicht schmeckt in Gesellschaft eh viel besser.

melectronics hat für alle den richtigen Saubermacher!