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Ernährung

Genau richtig für eine gesunde Ernährung

Sitzende Frau isst gesunden Salat
4. Februar 2022

Gute Gesundheit wünscht man sich allerseits zu Neujahr. Damit es nicht beim frommen Wunsch bleibt, versuchen viele Menschen, ihr Ernährungsverhalten dahingehend zu verändern. Wir zeigen Ihnen, welche Methoden es gibt, um Körper und Geist in Balance zu bringen.

Fasten – was steckt dahinter?

Diät war gestern, aktuell liegt das Fasten weit höher im Kurs. Die Bedeutung des Begriffs hat sich im Laufe der Jahrhunderte aber immer wieder verändert und wird auch heute noch unterschiedlich interpretiert. Generell wird Fasten als völliger oder teilweiser Verzicht auf feste Nahrung über einen bestimmten Zeitraum hinweg definiert. Gewichtsverlust, glatte Haut, das Schärfen der Sinne – Gründe für eine Fastenkur gibt es viele.

Worum handelt es sich bei Detox?

Die Begriffe Fasten und Detox werden häufig synonym verwendet. Tatsächlich ist beiden Verfahren gemein, dass sie auf eine Entgiftung des Körpers abzielen. Im Unterschied zum Fasten, welches ausschliesslich über die Nahrung stattfindet, sind die Methoden beim Detoxen vielfältiger und reichen vom Verzicht gewisser Lebensmittel über Schwitzkuren bis hin zum Schröpfen. Die Grundidee der Detox-Kur liegt in der Unterstützung der körpereigenen Selbstreinigungsprozesse.

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Gesünder essen mit Clean Eating

Was früher Vollwerternährung genannt wurde, ist heute «Clean Eating». Es bedeutet grundsätzlich «saubere Ernährung» und es geht dabei darum, möglichst viele natürliche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Verzichtet wird allem voran auf verarbeitete Lebensmittel, da die Inhaltsstoffe durch den Verarbeitungsprozess leiden und das Lebensmittel nicht mehr so nährstoffreich wie das Ausgangsprodukt ist. «Clean» sind Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Nüsse, Samen, Kerne, aber auch gesunde Fette wie Olivenöl, natürliche Milchprodukte wie Quark und Frischmilch, Eier, Fisch und Fleisch in Bio-Qualität und vieles mehr. Wichtig: Naturbelassen müssen sie sein.

Verschiedene Formen des Fastens

Verzichtet man wiederholt tage- oder stundenweise auf Nahrung, so wird vom alternierenden Fasten, auch Intervallfasten genannt, gesprochen. Das heisst konkret: Auf bestimmte Zeitabschnitte ohne Nahrungsaufnahme folgen Phasen mit normaler Ernährung. Beim klassischen Heilfasten wird über fünf bis sieben Tage keine feste Nahrung aufgenommen. Je nach Variante trinkt man während dieser Fastenzeit Gemüsebouillons, Säfte, Smoothies, Tee und Wasser. Das Limitieren auf basisch wirkende Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Pilze oder Mandeln wiederum wird als Basenfasten bezeichnet. Das Motto hier lautet: satt werden, dabei jedoch den Körper entlasten.

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Zehn Tipps für eine klimafreundliche Ernährung

  1. Setzen Sie auf saisonale Früchte und Gemüse
  2. Kaufen Sie Produkte aus der Region
  3. Wählen Sie Bio-Lebensmittel
  4. Geniessen Sie vegetarische Mahlzeiten
  5. Bevorzugen Sie pflanzliche Alternativen zu Milch und Fleisch
  6. Erledigen Sie Ihre Einkäufe mit dem Velo oder zu Fuss
  7. Meiden Sie Plastikverpackungen
  8. Setzen Sie auf energieeffiziente Küchengeräte
  9. Verzichten Sie auf verarbeitete Lebensmittel
  10. Ziehen Sie Frisches Tiefgefrorenem vor

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